Wichtige Termine für alle Eltern der 4. Klasse
09.02. - 16.02. Beratungsgespräche 4. Klasse
01.03. Ausgabe der Halbjahresinformation und Grundschulempfehlung
28./29. März Anmeldung an weiterführenden Schulen
Schachmatt im Unterricht
Überhaupt nicht matt, sondern hellwach geht es in der wöchentlich statt findenden Schach-AG in der Elsenztalschule zu. Bereits im dritten Jahr wird jeweils in Klasse 3 und 4 unter fachkundiger und engagierter Leitung von Herrn Jahreiß gelernt, wie Pferde eingesetzt, Türme gezogen und Bauern geschlagen werden. In diesem Jahr wurde nun diese bewährte Partnerschaft durch einen offiziellen Kooperationsvertrag mit der Schachabteilung des TV Bammental bestätigt und gefestigt.
Schach in der Schule?
Das Schachspiel bietet die Möglichkeit spielerisch und mit Spaß die Fähigkeit des logischen Denkens zu fördern und zu lernen, sich intensiv und geduldig mit einer Problemstellung auseinanderzusetzen. Neben den für das Spiel grundlegenden Fähigkeiten wie dem räumlichen Vorstellungsvermögen, der Mustererkennung, Vorausberechnung, Phantasie und Rechenvermögen sind zahlreiche weitere Eigenschaften notwendig. Nur wer mit Konzentration, Urteilsvermögen und Entscheidungskraft, Kreativität und Ausdauer dabei ist, kann erfolgreich Schach spielen. In spielerischer Atmosphäre wird die Fähigkeit des planenden und strukturierenden Denkens gefördert. Die Kinder lernen dabei, sich komplexen Problemstellungen zu stellen und wohl überlegte Entscheidungen zu treffen. Einhaltung von Regeln, Fairness und der souveräne Umgang mit Gewinn und Verlust sind weitere wichtige Übungsfelder. Diese Fähigkeiten sind es, die als Schlüsselqualifikationen für den schulischen und den späteren beruflichen Erfolg, besonders aber auch bei der Bewältigung von Anforderungen im Leben von großem Nutzen sind.

In diesem Sinne bleibt nur zu wünschen, dass viele Schülerinnen und Schüler auf Dauer im Schachspiel eine sinnerfüllende Freizeitbeschäftigung finden, die sie dann bei der Schachabteilung des TVs mit Gleichgesinnten teilen können. Wer weiß, ob nicht einer der nächsten Schachgroßmeister aus Bammental kommt?
In diesem Sinne bleibt nur zu wünschen, dass viele Schülerinnen und Schüler auf Dauer im Schachspiel eine sinnerfüllende Freizeitbeschäftigung finden, die sie dann bei der Schachabteilung des TVs mit Gleichgesinnten teilen können. Wer weiß, ob nicht einer der nächsten Schachgroßmeister aus Bammental kommt?
JeKI: Willkommen im Reich der Musik!
Der Name ist Programm: Jedem Kind ein Instrument, kurz JeKI, so lautet das seit diesem Schuljahr in Klasse 1 begonnene Programm zur Förderung der musikalischen Grunderfahrungen. Jedem Grundschulkind soll damit die Möglichkeit eröffnet werden, ein Musikinstrument zu erlernen, das es sich selbst ausgesucht hat. Das Programm wird in der Elsenztalschule in Zusammenarbeit mit der Musikschule Neckargemünd durchgeführt und steht unter der Leitung von Almut Müller-Bernhardt. Sie berichtet begeistert:
JeKI ist ein Angebot, die Welt der Musik zu entdecken. Dabei werden die Kinder über die Freude am Musizieren zum Erlernen eines Musikinstrumentes herangeführt.
Gemeinsames Musizieren fördert die Wahrnehmung, es steigert die Konzentrationsfähigkeit, es bietet die Möglichkeit zur emotionalen Ausdrucksfähigkeit und vor allem – es macht Spaß. Viele gute Gründe, weshalb die Elsenztalschule zu diesem Schuljahr ein in weiten Teilen Deutschlands verbreitetes Unterrichtsangebot aufgenommen hat, „Jedem Kind ein Instrument“, kurz „Jeki“ genannt.
In Kooperation mit der Musikschule Neckargemünd werden die Kinder der ersten Klassen hierbei auf den Instrumentalunterricht vorbereitet, der dann ab der zweiten Klasse von Lehrkräften der Musikschule in Kleingruppen je nach Bedarf erteilt wird. Ab der dritten Klasse sollen dann die Kinder an das Ensemblespiel herangeführt werden.
So lernen die neuen Erstklässler einmal pro Woche verschiedene Instrumente kennen, die Unterscheidung von laut und leise, von hoch und tief, von schnell und langsam, dass Metallinstrumente anders klingen als Holzinstrumente, aber auch, die Geduld aufzubringen, einem anderen zu zuhören oder instrumental mit ihm zu kommunizieren bis hin zur Notenschrift. Hier fließen dann viel meine persönliche Erfahrungen als Instrumentalpädagogin, aber auch als Rhythmikerin ein, und es macht Spass, in der Grundschule fortzuführen, was in Bammentals Kindergärten schon vor einigen Jahren und nun auf Landesebene mit dem Programm Singen-Bewegen-Sprechen begonnen wurde.
Es darf als großer Erfolg gewertet werden, dass sich zu diesem freiwilligen Projekt, an dem sich die Eltern mit einem monatl. Beitrag von 10,-€ beteiligen, 23 Kinder des Jahrgangs (das sind 2/3 der Schüler) angemeldet haben.
Und noch etwas erlebe ich mit den Kindern in diesen Stunden bewusst, was in unserem Schul- und Arbeitsalltag selten geworden ist – die Erfahrung, was Stille ist, nicht immer einfach in der 6. Stunde, aber wenn es gelingt, ist es für uns alle ein ganz besonderer Moment.
Massenhaft Gummibärchen, Schokolade, Mehlpäckchen und Spielzeugautos waren in der letzten Woche in vielen Schulranzen zu finden. Diese wunderliche Mischung und insgesamt ganz ungewöhnliche Schultaschenfüllung diente natürlich nicht für den Eigenbedarf, sondern als Spende für die Aktion Weihnachtsfreude des Vereins „Hoffnung für eine neue Generation“, die über die evangelische Kirchengemeinde nach Rumänien weiter geleitet wird. In den Klassen wurden die Spenden gesammelt, die für arme Kinder, Familien und alte Menschen in Rumänien bestimmt sind. Sie sind oft das einzige Geschenk, das die hilfsbedürftigen Menschen zum Fest bekommen. Bereits seit vielen Jahren beteiligt sich die Elsenztalschule an dieser Spendenaktion. Dankschreiben aus Rumänien lassen uns jedes Mal wissen, dass die Päckchen für große Freude sorgen.
Selbst ein bisschen wie Sankt Martin zu werden, vom Überfluss abzugeben und zu teilen, ist in der Elsenztalschule ein Thema, das auf unterschiedliche Weise immer wieder in den Unterricht einfließt. So kommt es nicht von ungefähr, das auch der Martinstag selbst ein wichtiger Termin im Schulkalender ist: Alljährlich übt die dritte Klasse das Martinsspiel ein, das dann vor dem Rathaus die Lebensgeschichte des Heiligen Martins lebendig werden lässt. Gleichzeitig begleiten die Werkrealschüler den Umzug wirkungsvoll mit riesengroßen Laternen, die von jeweils vier Jugendlichen getragen werden.
Wie viele Päckchen es dann waren, die zum Martinstag gepackt wurden? So viele, dass am Ende sogar Schachteln, Geschenkpapier und Paketband knapp wurden und drei Autos gebraucht wurden, um alles zu transportieren. Die Elsenztalschule bedankt sich bei allen Schülerinnen und Schülern sowie den Eltern, die diese Aktion unterstützt haben.
Selbst ein bisschen wie Sankt Martin zu werden, vom Überfluss abzugeben und zu teilen, ist in der Elsenztalschule ein Thema, das auf unterschiedliche Weise immer wieder in den Unterricht einfließt. So kommt es nicht von ungefähr, das auch der Martinstag selbst ein wichtiger Termin im Schulkalender ist: Alljährlich übt die dritte Klasse das Martinsspiel ein, das dann vor dem Rathaus die Lebensgeschichte des Heiligen Martins lebendig werden lässt. Gleichzeitig begleiten die Werkrealschüler den Umzug wirkungsvoll mit riesengroßen Laternen, die von jeweils vier Jugendlichen getragen werden.
Wie viele Päckchen es dann waren, die zum Martinstag gepackt wurden? So viele, dass am Ende sogar Schachteln, Geschenkpapier und Paketband knapp wurden und drei Autos gebraucht wurden, um alles zu transportieren. Die Elsenztalschule bedankt sich bei allen Schülerinnen und Schülern sowie den Eltern, die diese Aktion unterstützt haben.
Klasse 2000 – der 4. Durchgang in der GS Bammental
Klasse2000 ist das bundesweit größte Programm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung in der Grundschule. Es begleitet Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse, um ihre Gesundheits- und Lebenskompetenzen frühzeitig und kontinuierlich zu stärken.
Jede Klaro-Stunde macht den Kindern viel Spaß. In der letzten Stunde mit der Klasse 1 ging es um den Zusammenhang von Bewegung und Atmung sowie den Weg der Luft durch den Körper. Unsere Gesundheitsförderin, Frau Dohmke, hatte eine Klaro-Unterrichtsstunde vorbereitet, bei der mit kleinen Experimenten, einem Abenteuerpfad sowie das Üben mit dem Atemtrainer die Thematik kindgerecht näher gebracht wurde. Der Atemtrainer war der Hit, galt es doch, ein Bällchen durch gleichmäßiges Ausatmen in der Luft zu halten. Schon nach kurzer Zeit beherrschten alle Kinder dieses Kunststück.
Auch die Einbindung von externen Fachleuten ist eine Besonderheit von Klasse 2000. Jede Schule bekommt eine Klasse-2000-Gesundheitsförderin zur Seite gestellt. Dabei handelt es sich um Fachleute aus den Bereichen Gesundheit und Pädagogik, die speziell geschult wurden.
Die Finanzierung erfolgt durch eine Spende des Lions-Club, wofür sich die Elsenztalschule herzlich bedankt.

Auch die Einbindung von externen Fachleuten ist eine Besonderheit von Klasse 2000. Jede Schule bekommt eine Klasse-2000-Gesundheitsförderin zur Seite gestellt. Dabei handelt es sich um Fachleute aus den Bereichen Gesundheit und Pädagogik, die speziell geschult wurden.
Die Finanzierung erfolgt durch eine Spende des Lions-Club, wofür sich die Elsenztalschule herzlich bedankt.
Frau Dohmke und Kl 1b beim Umgang mit dem Atemtrainer
Europatage in der Elsenztalschule
Drei Stunden Mathematik am Stück? - Das klingt auf den ersten Blick unglaublich anstrengend. Nicht so bei der Mathenacht der Elsenztalschule, wo 130 Schüler und Schülerinnen von Station zu Station eilen, um die kniffligen Matherätsel zu lösen. Dabei waren logisches Denken und Teamgeist gefragt. Wir hatten viel Spaß beim Würfeln, Tangram, Tiroler Roulette, beim Schätzen, beim Messen, beim Zaubern und vielem mehr. Außerdem brachte jedes Kind etwas für unser Mathebuffet mit!
Die Mathe-Nacht wurde mit der Siegerehrung beendet. Manche Gruppen hatten alle 18 Stationen erfolgreich durchlaufen und alle Kinder waren stolz auf ihre Ergebnisse. Einhellige Meinung: Es war eine tolle Nacht und die häufig gestellte Frage: „Machen wir noch einmal eine Mathe-Nacht?“ wurde mit einem überzeugten „Bestimmt!“ beantwortet.

Zum Abschluss noch zwei Mathe-Scherzfragen:
Ein Haus hat vier Schornsteine, das Nachbarhaus drei Schornsteine und das folgende nur zwei Schornsteine. Was kommt da raus?
(Rauch)
Wie oft kann man von einem 100-Euro-Schein einen 10-Euro-Scheine ausgeben?
(Ein einziges Mal, dann ist es kein 100-Euro-Schein mehr)
Und damit ihr noch etwas zu lachen habt -hier sind Mathe-Witze:
"Kann mir jemand 10 Tiere nennen, die am Nordpol leben?" fragt der Lehrer die Klasse. "Drei Eisbären und sieben Robben", sagt Fritzchen.
Der Lehrer fragt: "Marion, wie viel ist vier und vier?" Marion: "Acht." - "Richtig, zur Belohnung bekommst du acht Bonbons von mir." - "Wenn ich das gewusst hätte", entgegnet Marion, "hätte ich hundert gesagt!"
Die Mathe-Nacht wurde mit der Siegerehrung beendet. Manche Gruppen hatten alle 18 Stationen erfolgreich durchlaufen und alle Kinder waren stolz auf ihre Ergebnisse. Einhellige Meinung: Es war eine tolle Nacht und die häufig gestellte Frage: „Machen wir noch einmal eine Mathe-Nacht?“ wurde mit einem überzeugten „Bestimmt!“ beantwortet.
Zum Abschluss noch zwei Mathe-Scherzfragen:
Ein Haus hat vier Schornsteine, das Nachbarhaus drei Schornsteine und das folgende nur zwei Schornsteine. Was kommt da raus?
(Rauch)
Wie oft kann man von einem 100-Euro-Schein einen 10-Euro-Scheine ausgeben?
(Ein einziges Mal, dann ist es kein 100-Euro-Schein mehr)
Und damit ihr noch etwas zu lachen habt -hier sind Mathe-Witze:
"Kann mir jemand 10 Tiere nennen, die am Nordpol leben?" fragt der Lehrer die Klasse. "Drei Eisbären und sieben Robben", sagt Fritzchen.
Der Lehrer fragt: "Marion, wie viel ist vier und vier?" Marion: "Acht." - "Richtig, zur Belohnung bekommst du acht Bonbons von mir." - "Wenn ich das gewusst hätte", entgegnet Marion, "hätte ich hundert gesagt!"